26. Juli 2026
Obwohl wir stramme 740 km vor uns haben, ist es eine entspannte Reise ohne Schwerverkehr. Wir durchfahren den Spreewald, ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten Brandenburgs. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Spreewald
Von Brandenburg kommen wir weiter nach Sachsen und von Sachsen an der ehemaligen innerdeutschen Grenze in der Nähe von Hof an der Saale nach Bayern.
In Bayern schaukeln wir mit gemütlichen 90 km/h durch die Oberpfalz, einem Regierungsbezirk Bayerns mit Regierungssitz Regensburg. Um den vielen Baustellen rund um München auszuweichen, entschließen wir uns, über Passau, Ried im Innkreis und den Kobernaußer Wald unser Endziel anzustreben.
Nach genau 10 Stunden Fahrzeit erreichen wir (unfallfrei!) unseren „Heimathafen“, Scheffau am Tennengebirge.
Hier noch einige statistische Daten:
Die Gesamtstrecke, die wir in vier Wochen gefahren sind (inklusive diverser Ausflüge), war 5.040 km.
Der westlichste Punkt unserer Reise war die bekannte Stadt Bergen mit 5.322428 Grad Ost.
Der nördlichste Punkt war in der Nähe von Borlaug bei 61.079767 Grad Nord.
Der höchste Punkt, den wir mit unserem Gespann befahren haben, war mit 1137 Metern über dem Meeresspiegel die höchstgelegene Passstraße Nordeuropas im Bereich des Sognefjell.
Die Straßenmaut und Preise für Fähren und Tunnels schlägt sich mit € 900 zu Buche.
500 Liter Diesel reißen noch einmal ein Loch von 900 € in die Reisekasse.
Es war wieder ein wunderschönes, sehr abwechslungsreiches Reiseabenteuer, so wie wir es lieben. Wir haben interessante (und weniger interessante) Menschen kennengelernt, die langen Tage und kurzen Nächte genossen und einfach die schöne Natur Skandinaviens erforscht und unseren Horizont ein wenig erweitert.
Aber nach 4 Wochen auf Achse genießen wir auch wieder unser trautes Heim!
Angela und Didi

Wirnfreuen und, dass ihr wieder heil nach Hause gekommen seid!
Absolut netter Reisebericht, eigentlich super!
Wir harren den mündlichen Berichten 🙂
Ja, wir sind seit Sonntag wieder daheim, gerne mal mündliche Berichte, wenn alle mal Zuhause sind, ist ja gar nicht so leicht!